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Nike Joyride – innovatives Dämpfungssystem

Das Label mit dem swoosh ist insbesondere für den unglaublichen Komfort ihrer Sneaker bekannt. Dämpfungssysteme wie das legendäre Nike Air und Nike React sind dabei in der Regel für das unvergleichliche Laufgefühl verantwortlich. Nun versucht die populäre Brand mit dem neusten Nike Joyride noch eine Schippe draufzulegen und alle bisherigen Technologien in den Schatten zu stellen.

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Dabei soll vor allem der Spaß am Laufen im Vordergrund stehen, während eine Vielzahl von speziellen Kügelchen innerhalb der Mittelsohle sowohl Casual Runnern als auch Profiathleten ein Gefühl der Leichtigkeit vermitteln soll. Ob ihr nun also eure ersten Kilometer lauft oder doch schon an einem Marathon teilnehmt, der Nike Joyride sollte Jedem eine spaßige sowie federleichte Erfahrung bieten können.

Nike Joyride – ein schlagartiger Richtungswechsel

Im April des Jahres 2019 wurde erstmals der Vaporfly Next% vorgestellt. Der neuartige Laufschuh wurde extra zum Erreichen von Topspeeds entwickelt. Was das jetzt mit dem Nike Joyride zu tun hat? Bereits wenige Monate nach Release des Vaporfly kam dieser nämlich auch schon mit einem völlig anderen Ziel auf den Markt. So ging der brandneue Runner mit dem Leitmotiv voran, dass es beim Laufen eben nicht immer nur um das Brechen von Rekordzeiten geht. Ganz im Gegenteil sollte jeder seinen Spaß an der sportlichen Aktivität haben dürfen. Auch der gesundheitliche sowie gesellschaftliche Aspekt sind laut Kylee Barton, der Zuständigen für Innovation und Entwicklung bei Nike, beim Laufen äußerst wichtig. In Zusammenarbeit mit Athleten arbeiteten sie und ihr Team fast zehn Jahre an einer völligen Neuheit in Form des Joyride. Der Sneaker soll einen ausgezeichneten Komfort sowie ein federleichtes Tragegefühl gewährleisten, sodass er den Läufer sogar bei seiner Regeneration unterstützt. Das ist schon eine ziemlich krasse Ansage!

Nike Joyride – magische Mittelsohle

Um diese Versprechungen überhaupt erfüllen zu können, ist selbstverständlich eine ziemlich clevere Technologie erforderlich. Im Falle des Nike Joyride kommen so tausende kleine Gummikugeln zum Einsatz, welche sich in den sogenannten Pods befinden. Diese Pods sind Hohlräume innerhalb der Mittelsohle, welche mit Hilfe der Kügelchen für eine verbesserte Dämpfung und eine noch stärkere Polsterung sorgen sollen. Der Vorteil daran? Die Gummikugeln sind sehr dynamisch und können sich so den unterschiedlichen Belastungen sowie Bewegungen des Läufers anpassen. Das Ganze könnt ihr euch schon fast wie ein Miniatur Bällebad vorstellen. Außerdem bewegen sie sich stets an die Stelle mit dem höchsten Druck und können diesen damit sehr effektiv absorbieren. Im Allgemeinen ist die Mittelsohle für ein stabiles Abrollen ziemlich gleichmäßig mit dem speziellen Material gefüllt, allerdings gibt es gewisse Bereiche, bei denen eine andere Kugeldichte sinnvoll ist. Im Bereich der Zehen wurden die Kügelchen beispielsweise so verteilt, dass man eine maximale Energierückführung beim Laufen erhält und so ein noch geschmeidigeres Abrollen möglich ist. Die Ferse wurde wiederum mit den meisten Gummikugeln ausgestattet, da sich dort bei einem Aufprall in der Regel die meiste Energie anstaut. Um das sehr leichtgewichtige Gesamtbild des Nike Joyride zu wahren, wurde außerdem das altbekannte Flyknit Material für das Upper genutzt. So wird sichergestellt, dass man beim Laufen ein allseits luftiges Gefühl vermittelt bekommt.

Eine Vielzahl von Testern berichten, dass sich das eingesetzte Material beim Laufen tatsächlich umverteilen soll. So kann sich das Lauferlebnis insbesondere anfangs noch sehr nachgiebig anfühlen, während bereits nach einigen Kilometern merkliche Veränderungen zu empfinden sind. Das sehr weiche Erlebnis bleibt zwar weiterhin sehr „soft“, allerdings soll gerade die Energierückführung noch deutlicher spürbar sein. Exakt dieses Erlebnis beschreibt Kylee Barton als „Joy of the ride“, welches dem einzigartigen Sneaker letztendlich auch den unverkennbaren Namen verliehen hat. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt in welchen Schuhen die Joyride Kügelchen noch zum Einsatz kommen werden und wie sich die besondere Technologie weiterentwickelt.

Nike Joyride – die bisher heißesten Releases

  • Der Nike Joyride Run Flyknit Black gehört zu den eher schlichteren Colorways des Modells. Nichtsdestotrotz ist auch weiterhin der große Pod an der Ferse des Schuhs sichtbar, welcher die Hälfte aller Gummikugeln beinhaltet. Das Upper wurde in diesem Colorway im namensgebenden Schwarz eingefärbt. Darüber hinaus wurde das Release mit einem schwarzen Heel Tab, einer weißen Mittelsohle und einer schwarzen Outsole ausgestattet, welche das Gesamtpaket ziemlich sexy abrunden. Das durchscheinende Icy Fenster an der Ferse des Schuhs bildet übrigens auch einen schönen Akzent und bringt die winzigen Perlen nochmal gut zum Vorschein.
  • Der Nike Joyride CC3 Setter Hyper Pink verändert an gewissen Stellen das Erscheinungsbild des klassischen Sneakers. So wurde das CW mit ziemlich auffälligen Gummiösen und Stabilität Patches ausgestattet, die den entscheidenden Unterschied zum OG machen. Das Hyper Pink verstärkt diesen herausstechenden Look sogar noch um Einiges. Die sogenannten Kumquat-Einsätze an der Ferse und an der Seite des Modells sind ebenfalls eine Neuerung, welche aber auch für eine verbesserte Stabilität sorgen sollen. Die CC3 Setter Modelle werden übrigens auch nur mit drei anstelle von vier Pods in der Sohle ausgestattet.