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Der Nike Air Jordan 16

Der Air Jordan 16 hatte bereits vor seiner Gründung ein paar gewaltige Probleme, die zu bewältigen waren. Erstens war Michael Jordan nicht mehr da und es stellte sich die Frage, ob ein Sneaker aus der Jordan Reihe, ohne MJ auf dem Platz bestehen würden. Zweitens, war Tinker Hatfield, der seit dem Air Jordan 3 alle AJ’s entworfen hatte, nicht mehr als Designer für den Sneaker dabei.


Geschichte des Sneakers

Nachdem der Air Jordan 15 einen ziemlich unsicheren Start hingelegt hatte, sollte der Air Jordan 16 jetzt alles besser mache. Doch auch dieser Sneaker der Nike Air Jordan-Linie startete mit einer gewissen Unsicherheit. Der Air Jordan 16 hatte also die Aufgabe, wieder die volle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Statt Tinker Hatfield war es beim Air Jordan 16 Wilson Smith, Nikes Senior Footwear Designer, der sich dem Sneaker annahm. 

Der Air Jordan 16 wurde dann am 17. Februar, am Geburtstag von Michael Jordan, released. Obwohl MJ also nicht mehr auf dem Platz stand, wurde der Sneaker wirklich gefeiert und richtig gut angenommen. Auch wenn die Air Jordan 16 nicht mehr wirklich von Michael Jordan selbst getragen wurden, wurden sie dennoch von Berühmtheiten wie den NBA-Spielern Ray Allen, Reggie Miller, Mike Bibby und Michael Finley getragen. 

Michael Jordan stand dann für die NBA-Saison 2001–02 selbst noch einmal auf dem Platz und auch wenn er den Air Jordan 16 nur kurz an seinen Füßen trug, hat er sich dennoch eingeprägt und ist für alle Air Jordan Fans im Gedächtnis geblieben.

Style und Material des Nike Air Jordan 16

Obwohl Tinker Hatfield nun nicht mehr der Designer der legendären Sneaker-Reihe war, entschied sich Wilson Smith dazu, wichtige Elemente der vorherigen Modelle beizubehalten. Trotzdem sollte das Design futuristisch werden und einen Schritt weiter gehen. Ganz klar hat sich dann gezeigt, dass die Air Jordan-Linie auch ohne Tinker weiterlaufen konnte. 

Der Shroud, der beim Air Jordan 16 konzipiert wurde, ähnelt einem klassischen "Dress-Shoe". Doch darunter ist die pure Leistung gebündelt. Der Sneaker selbst kann sowohl mit, als auch ohne die Manschette getragen werden. 

Während der Air Jordan 16 also nicht nur extrem durch sein optisches Erscheinungsbild überzeugen kann, kann er das auch durch seine technologischen Innovationen. Die Atmungsfreiheit kann optimal gewährleistet werde und auch die Sohle aus einer Kombination aus sichtbarer blasgeformter Luft im Heelsbereich und der Zoom Air im Vorderfußbereich, bietet das, was ein perfekter Schuh auf dem Platz auch wirklich braucht. 

Auch wurden noch weitere Elemente früherer Modelle übernommen, wie Beispielsweise das Lackleder, wie beim Air Jordan XI. Sieht also auch wirklich extrem stylisch aus.

Fazit über den Sneaker

Der Air Jordan 16 hatte also anfangs wirklich viele Hürden zu überwinden, die er aber mit Bravour meistern konnte. Er wurde zu einem unglaublich beliebten Sneaker der Air Jordan Linie und konnte sich immer unter Beweis stellen. Außerdem sticht er optisch wirklich ins Auge, kann aber auch die Leistung bringen, die man von einem solchen Schuh auch wirklich erwartet.