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adidas Yeezy 500

Könnte man sich noch eine Sneakerwelt vorstellen, ohne die gefeierte Yeezy-Linie von Kanye West und adidas? Vermutlich nicht in mehr in unserer Zeit.

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Der Rapper hat bereits vor einigen Jahren die Karriere in die Modewelt eingeschlagen. Die meisten seiner Yeezys zählen zu den besten Modellen, die die Sneakercommunity je gesehen hat und er perfektioniert einfach jedes Modell. Das er mit fast jedem Modell einen Volltreffer landet, hätte Ye sich vielleicht nicht vorstellen können.

Einige wissen vielleicht nicht, dass Kanye eigentlich vor Jahren mit Nike gearbeitet hat. Richtig gehört! Der allererste Yeezy kam nämlich aus Beaverton und hieß Nike Air Yeezy 1. Erst nach einer langen Zeit ging Kanye West zu der in Herzogenaurach ansässigen Marke adidas. Aber auch bei der Weltmarke mit den 3 Streifen hat die Linie ihren Hype nicht verloren. Schon fast monatlich droppt ein neuer Colorway, der die Yeezy-Reihe neu belebt. Die Fangemeinde hinter dem Yeezy ist auch so stark, dass kein Release lange online bleibt. Kurz nach einer Veröffentlichung werden die Sneaker regelrecht aus den Regalen gerissen, weil einfach jeder einen begehrten Yeezy haben möchte.

Was macht einen adidas Yeezy 500 aus?

Fans wissen ganz genau, dass der adidas Yeezy 500 der einzige Yeezy aus der gesamten Linie ist, der nicht den Titel Boost tragen darf. Das liegt daran, weil der Yeezy 500 nämlich mit adiPRENE+ ausgestattet ist. Eine EVA-Sohleneinheit, die im Vorfußbereich verbaut wurde und zur Stoßdämpfung beiträgt. Dadurch setzt adidas auf ein dynamisches und reaktionsfreudiges Laufgefühl. Die anderen Yeezys hingegen haben eine Boost-Sohle, die sich dadurch natürlich deutlich vom adidas Yeezy 500 abheben.

Das hat natürlich aber kaum was zu sagen, denn viele sind nämlich unterschiedlicher Meinung. Die einen bevorzugen eine Boost-Sohle, während die anderen auf adiPRENE oder adiPRENE+ setzen. Wir vermuten aber, dass der größte Teil in der Sneakercommunity eine Boost-Sohle bevorzugt. Der Tragekomfort und die Dämpfung sind echt genial.

Welche Versionen gibt es?

Auch diese Yeezy-Reihe wird nicht nur von einer Silhouette gefüllt. Der Designer und der Sportartikelhersteller haben vor kurzem nämlich den zweiten adidas Yeezy 500 vorgestellt. Dieses Mal ist es aber ein High-Sneaker. Der adidas Yeezy 500 High „Slate“ kam im Dezember 2019 raus und hatte einen eher schwierigen Start, obwohl die Struktur und die Dynamik nicht weit vom OG entfernt ist. Der Sneaker hat nämlich die gleiche voluminöse Sohle und ein Upper, das aus zwei Materialien besteht.

Der klassische adidas Yeezy 500 ist hingegen aber beliebter. Seine Releases könnte man mit den anderen Yeezys vergleichen. Sobald die Sneaker in die Stores oder Online kommen, greifen die Sneakerheads sofort zu. Aber auch bei dieser Silhouette experimentieren adidas und Kanye gerne, denn der letzte Yeezy 500 hatte einige Updates zu bieten.

Bis vor kurzem erschienen die Yeezys nämlich mit Leder oder Wildleder und kombinierten dazu ein leichtes und atmungsaktives Mesh. Der neuste Yeezy 500, der adidas Yeezy 500 „Stone“, hatte aber Neopren-Einsätze statt Mesh. Dadurch wirkten die Sneaker noch klobiger. Anscheinend war dieses Update aber kein schlechtes Merkmal, denn auch diese Yeezys waren nach einer kurzen Zeit ausverkauft.