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adidas NMD – Entstehung einer Legende

Wir schreiben den neunten Dezember 2015 in New York. An diesem besonderen Tag feierte ein ganz spezieller Sneaker sein zunächst sehr subtiles Debüt und legte damit das Fundament, um zur absoluten Ikone der Footwear Szene aufzusteigen.

17.12.2019
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Der inzwischen allseits bekannte adidas NMD sollte dabei an den unvergleichlichen Erfolg des legendären UltraBOOSTs anknüpfen und die Marke mit den drei Streifen darüber hinaus noch auf ein völlig neues Level heben. Um das zu erreichen, kombinierte man das sehr populäre Primeknit sowie die beliebte Boost Technologie mit den einmaligen Designelementen von Klassikern wie dem Boston Super, dem Rising Star und natürlich auch dem unverkennbaren Micropacer. Die daraus resultierende Kreation war die perfekte Mischung aus Alt und Neu und sorgte damit im Vergleich zu älteren Kicks für eine sehr erfrischende Ungewöhnlichkeit im Sneaker Game. In einer Zeit der vorherrschenden Celebrity und Influencer Kollaborationen schaffte es der NMD also zu einem Schuh zu werden, der allein aufgrund seines einzigartigen Designs gehyped und vor allem geliebt wurde. Es ist wirklich schwierig heutzutage noch einen Sneaker zu finden, welcher einen solchen Instant-Classic Status vorweisen kann, wie der NMD. Wir sind uns ziemlich sicher, dass uns diese einmalige Silhouette noch einige Zeit begleiten wird und vielleicht sogar noch weitere Upgrades erhält. Damit ihr diese unter keinen Umständen verpasst, solltet ihr unseren Newsletter abonnieren oder euch am besten direkt unsere kostenlose Grailify Sneaker App auf euer Smartphone herunterladen.

adidas NMD – Zahlreiche Variationen

Nach dem sehr erfolgreichen Start des NMDs war es natürlich vollkommen selbstverständlich, dass adidas in den darauffolgenden Jahren auf dem immensen Hype des Sneakers aufbauen würde. Dementsprechend existiert inzwischen auch eine große Anzahl an verschiedenen Ausführungen, wovon die meisten bereits unzählige Male ausverkauft waren. Von einer Laceless Mid-Top Variante bis zu einer von Pharell designten Version ist wirklich alles dabei. Der adidas NMD hat schon alles gesehen und macht definitiv den Eindruck, als würde sich in naher Zukunft erstmal nichts daran ändern. Gerade aufgrund dieser unzähligen Ausführungen kann man aber oft mal den Überblick über die bisherigen Drops verlieren. Deswegen möchten wir euch an dieser Stelle nochmal die wichtigsten Versionen auflisten.  

adidas NMD R1 PK OG

Mit diesem Modell begann die Erfolgsgeschichte des unvergleichlichen Sneakers, welcher den Grundstein für alle kommenden Modelle legte. Der NMD R1 PK OG kam im namensgebenden All Black Primeknit und einer weißen Boost Midsole auf den Markt und überzeugte vor allem durch seine charakteristischen rot-blauen Seitenpanele auf der Außenseite. Die schwarze Gummi Outsole rundete den OG dabei farblich nochmal ab. Der Klassiker konnte aufgrund seiner fortgeschrittenen Technologien schon damals als Runner getragen werden, war aber auch für einen alltäglichen Look durchaus zu gebrauchen.

adidas NMD C1

Nachdem der OG vor allem als Alltagsschuh gut in der Szene ankam, wurde auch ein ähnlicher Ansatz für die erste Variation in Form des NMD C1 gewählt. Der Sneaker wurde dabei in dem sogenannten Chukka Style gehalten und kam als Mid-Top Version im März 2016 erstmals auf den Markt. Die geupgradete Silhouette blieb zwar der typischen Sohle des Originals treu, tauschte das bisher bekannte Upper allerdings durch rotes Veloursleder mit höherem Schnitt aus.

adidas NMD CS1

Der sogenannte adidas NMD City Sock kam zeitgleich mit dem C1 auf den Markt und bot eine schicke Mid-Top Alternative zum eher extravaganten Chukka Style des Counterparts. Der CS1 mit seinem namensgebenden sockenartigen Obermaterial wird dabei von vielen Leuten als Vorreiter des heute sehr beliebten Strick Trends gesehen.

adidas NMD XR1

Bei diesem Modell holte sich die Brand mit den drei Streifen wohl die meiste Inspiration vom populären UltraBOOST. Der Sneaker kann deshalb vor allem durch sein aufpoliertes Upper überzeugen, welches um einen schicken Cage bereichert wurde und somit das Schnürsystem unterstützt. Auch die geliebte Midsole war vor Veränderungen nicht sicher, woraufhin das vordere Seitenpanel etwas verkleinert wurde.

Pharell Williams x adidas HU NMD

Nachdem zunächst Skateboard P in diesen mysteriösen Sneakern im Januar 2016 gesichtet worden ist, setzte sich Pharell Williams mit adidas zusammen, um seinen eigenen Signature Schuh zu launchen. Das brandneue Design bestach dabei vor allem durch das überarbeitete Upper und das innovative Lacing System, welches mit den seitlichen Plugs verbunden wurde. Seit dieser Kollaboration haben Pharell und die Marke mit den drei Streifen so einige Unikate des NMDs rausgebracht und zahlreiche Fans begeistert.

adidas NMD R2

Der Sportswear Gigant beendete das Jahr 2016 nochmal mit einem großen

Knall und brachte den sehr beliebten adidas NMD R2 auf den Markt. Auch wenn das Upper größtenteils unberührt blieb, schaffte man die sonst so charakteristischen Midsole Plugs ab und ersetzte sie stattdessen durch ein großes Panel auf der Innenseite des Schuhs. Nicht zu vergessen sind dabei die diagonalen Furchen auf dem Obermaterial des R2.