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adidas 4D – Beeindruckende Technologie

Stellt euch mal vor, unsere geliebten Sneaker würden direkt aus dem 3D-Drucker kommen. Was hier vielleicht erstmal ziemlich verrückt klingt, ist schon vor langer Zeit die Realität geworden. Dem Label mit den drei Streifen ist es nämlich nach vielen Jahren intensiver Entwicklung endlich gelungen, Schuhe zumindest teilweise mit Hilfe des 3D-Druckers zu erschaffen.

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In Kombination mit der digitalen Lichtsynthese haut adidas inzwischen eine ganze Stange an sexy Silhouetten raus und es scheint nicht so, als würde man in naher Zukunft damit aufhören wollen. Ihr fragt euch mit Sicherheit: Was zum Teufel soll diese digitale Lichtsynthese überhaupt sein? Lasset euch erleuchten 😉

adidas 4D – Eine eigene Wissenschaft

Bei der digitalen Lichtsynthese handelt es sich um einen bahnbrechenden Prozess, welcher ursprünglich von der Firma Carbon entwickelt worden ist. Mit Hilfe von digitaler Lichtprojektion, sauerstoffdurchlässiger Optik und programmierbaren Flüssigharzen kann man sehr widerstandsfähige sowie haltbare Polymere herstellen, die wiederrum bei High-Performance Produkten eingesetzt werden können. Die adidas 4D Sneaker gehören dabei zu den aller ersten Schuhen, welche sich die fortschrittliche Technologie zu Nutze machen. Mit der Intention den besten Running Shoe aller Zeiten zu kreieren, will adidas dabei die digitale Lichtsynthese nutzen, um die Midsole der Sneaker mit unterschiedlichen Funktionszonen auszustatten. Im Gegensatz zu all den konventionellen Produktionsmethoden ermöglicht die innovative Technologie nämlich das präzise Abstimmen auf die Bedürfnisse der einzelnen Athleten, ohne dabei mehr als eine einteilige Midsole zu verwenden. Somit kann man auf sämtliche, individuellen Wünsche in Bezug auf die Beweglichkeit, die Dämpfung, die Stabilität und den Komfort eingehen. Darüber hinaus überzeugt das programmierbare Flüssigharz vor allem aufgrund seiner unschlagbaren Qualitäten, da es sich im direkten Vergleich um das haltbarste und responsivste Material handelt.

adidas 4D – Was macht die Sneaker so besonders?

3D-Drucker werden in der Regel hauptsächlich für Prototypen verwendet, bevor die finalen Produkte dann später mit Hilfe von konventionellen Herstellungsprozessen gefertigt werden. Nun haben diese allerdings das ziemlich fundamentale Problem, dass sie sich absolut nicht für eine Massenproduktion eignen. So brauchen die Drucke beispielsweise elendig viel Zeit und benötigen dazu auch noch unfassbar viel Material, was letztlich sowieso weggeschmissen wird. Der größte Kritikpunkt ist allerdings, dass im Vergleich zur finalen Produktion fast ausschließlich minderwertige Stoffe verwendet werden. Die daraus resultierende Zerbrechlichkeit der Materialen ist daher gerade für Sportschuhe ein absolutes No-Go, da insbesondere die Sohlen eine Menge aushalten müssen. Die Marke mit den drei Steifen konnte dementsprechend nur eine sehr eingeschränkte Stückzahl an Sneakern produzieren, welchen es auch noch an den gewünschten Qualitäten mangelte. Die enge Zusammenarbeit mit Carbon sollte die Probleme aber letztendlich aus der Welt schaffen. Diese können mit der digitalen Lichtsynthese nämlich ein hauseigenes Verfahren anbieten, welches einem 3D-Druck stark ähnelt, dabei allerdings High-Performance Materialen verwendet. So lassen sich auch endlich die angestrebten Attribute realisieren.

adidas 4D – Ein langer Entwicklungsprozess

Die von Carbon eingesetzte, programmierbare Flüssigharzbasis nutzt Licht zur Formung des fertigen Produkts und Hitze zur Festlegung der gewünschten mechanischen Eigenschaften. Die darauf aufbauende Printing Strategie zur Herstellung der Midsoles garantiert dabei, dass vollständig auf weitere Support Materialien verzichtet werden kann. Das spart nicht nur die Kosten für die Rohstoffe, sondern minimiert auch die zusätzlich notwendigen Verarbeitungsschritte, welche bei einer konventionellen Produktion anfallen würden.

Mit jedem neuen experimentellen Entwicklungszyklus konnte Carbon wichtige Daten sammeln, was letztendlich zur Erschaffung eines revolutionären, elastischen Materials geführt hat. Das frisch entwickelte EPU 40 war das einzige 3D-druckbare Material, welches gleichzeitig hart sowie sehr federnd war und somit eine exzellente Energierückführung vorweisen konnte. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Midsole waren also endlich erfüllt, auch wenn vorher erst eine ausgiebige Suche nach der perfekten Materialmischung nötig war. Nicht zu vergessen ist dabei, dass man mit diesem technologischen Erfolg nun auch endlich die Schwächen des konventionellen 3D-Druckens umgehen und somit in Masse produzieren konnte.

adidas 4D – Much more to come

Die intensive und langwierige Kollaboration mit Carbon hat sich für das Label mit den drei Streifen mehr als bezahlt gemacht. Abgesehen vom technologischen Erfolg bestechen die adidas 4D Sneaker vor allem durch ihre immense Popularität. Der einzigartige Look und die sehr fortschrittlichen Sohlen der Schuhe scheinen in ihrer Kombi einfach unschlagbar zu sein. Die Kicks kamen sogar so gut an, dass wir uns schon über ganze vier Modelle freuen dürfen. Der adidas Alphaedge 4D, der Futurecraft 4D, der Y-3 Runner 4D und der ZX 4000 4D haben alle ihren ganz persönlichen Touch, ohne dabei auf die Vorteile der digitalen Lichtsynthese zu verzichten. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt, in welche Richtung sich die ganze Geschichte noch entwickeln wird. Damit ihr keine neuen Releases des technischen Meisterwerks mehr verpasst, solltet ihr unseren Newsletter abonnieren oder euch am besten direkt unsere Grailify App herunterladen.